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Kollaboration - Einssein im Business

Vertrauen und Verpflichtung = Kollaboration Autor: Ulla Knoll am 01. Okt 2009
Kollaboration ist derzeit die Arbeitsweise für Effizienz und Effektivität und generelles Wohlbefinden der Angestellten in einem Unternehmen. Kollaboration bezieht sich auf das Organisieren von Angestellten und Arbeitsabläufen um Teamwork, kooperatives Lernen und abteilungsübergreifendes Arbeiten zu maximieren.

Kollaboration = WIN/WIN

"Da alles Erschaffen ein Ganzes ist, ist Getrenntsein eine Illusion. Ob Sie es mögen oder nicht, wir sind alle Team-Spieler."
John Heider (Das Tao des Führungsstils).

In der heutigen Geschäftswelt ist die Fähigkeit im Team arbeiten zu können eine Notwendigkeit. Die Fähigkeit kollaborativ mit anderen zusammenzuarbeiten ist ein unbedingtes Muss.

Was ist Kollaboration?

Kollaboration: ist Zusammenarbeit auf der Basis von Vertrauen und Verpflichtung unter Einbeziehung aller Angestellten.

Kollaboration ist der kraftvollste Weg mit anderen zu arbeiten, um Ziele zu erreichen. Kollaboration baut  auf Beziehungen, deren Basis Vertrauen, Respekt und Verpflichtung/Engagement ist. Dieser Grad der Beziehungen erfordert die Lösung von persönlichen und unternehmerischen Herausforderungen/Schwierigkeiten. Hierzu ist es nötig eine Balance in der Zusammenarbeit mit anderen und des eigenen Engagements herzustellen. Diese Balance ist abhängig vom Ausmaß in welchem die eigenen firmenspezifischen Verantwortungen individuell oder team-orientiert sind.

Teamarbeit oder Kooperation ist die Zusammenarbeit mit anderen für einen gemeinsamen Zweck, Gewinn oder gemeinsame Maßnahmen bzw. Aufgaben.

Kollaboration ist die Zukunft in der Businesswelt und derzeit die Arbeitsweise für Effizienz und Effektivität sowie Zufriedenheit der Angestellten im Unternehmen. Sie bezieht sich auf das Organisieren von Angestellten und Arbeitsabläufen um Teamwork, kooperatives Lernen und abteilungsübergreifendes Arbeiten zu maximieren.

Der Schlüssel Kollaboration umfassend als die dominierende Arbeitsweise zu implementieren ist es, sie mit individueller Arbeitsleistung in Einklang zu bringen.

Ein kollaborativer Arbeitsaufwand ist dann produktiver, wenn

  1. nicht nur eine Person alleine alle Informationen oder alles Sachwissen hat um innerhalb eines gesetzten Zeitrahmens ein Ziel zu erreichen.
  2. es einen Bedarf, Nutzen und Wert für ein abteilungs- oder bereichsübergreifendes Arbeiten gibt.
  3. wenn mehrere oder mannigfaltige Meinungen nötig sind um Schwierigkeiten oder Probleme, bezogen auf das Ziel, zu lösen sind.
  4. es einen Bedarf für größere Produktivität, Qualität und effizienteren Arbeitsablauf gibt.

 


Effizienz bezieht sich auf die Maximierung von Einsatzmitteln, um eine Aufgabe zu bewältigen: z.B. Zeit, Geld, Manpower, usw.

Effektivität bezieht sich auf die Anwendung der besten Maßnahme oder Arbeitsabläufe, um eine Aufgabe zu bewältigen, damit das gewünschte Ziel erreicht oder übertroffen wird.

In unserem Seminar „Die Macht der Kollaboration“ finden die Teilnehmer anhand einer Polaritätsaufgabe ihre individuelle Lösung wie auch, basierend darauf, die unternehmerische Lösung.

Durch Analyse und Gegenüberstellung einer Vier-Quadranten-Matrix wird ermittelt, und ermittelt jeder für sich selbst. Es ergibt sich dann das individuelle Verhaltensmuster, welches wir dann in Bezug setzen zum Unternehmen.

Eines muss klar sein: Es geht immer um uns selbst.

Die Veränderung, die wir uns wünschen, müssen wir selbst sein und vorleben. Wobei auch nicht vergessen werden darf: Die interne Firmenenergie ist das, was der Kunde, auch wenn es nur am Telefon ist, empfängt. Was wir nach draußen geben. Wenn wir intern kein Team haben, können wir unmöglich nach draußen als Team auftreten oder als Team agieren.

Wir müssen lernen, wie wir unsere persönliche Verantwortung und Verantwortlichkeit und unsere Leistungsfähigkeit als Fähigkeiten zur Integration benutzen können und erfolgreich einsetzen.

Dazu gehört auch, dass wir Strategien entwickeln, diese Fähigkeiten einzubringen, zu verbessern, immer wieder zu verbessern und damit Kooperation, Kollaboration und Networking maximieren.

Wenn wir über Investitionen nachdenken, dann ist die Investition in Angestellte, in die Macht und Power eines Unternehmens, Nummer 1 auf dem strategischen Plan. Im Hinblick auf unternehmerische Ziele sollte jedes Unternehmen einen Plan entwickeln, der sowohl taktische (also wie) und strategische (warum) Größen schafft um zu bewerben, einzustellen, zu entwickeln und außergewöhnlich gute Angestellte zu behalten.

Ein Support-System beinhaltet einen strategischen Plan, um eine Unternehmenskultur zu erhalten, wo

 

 

Mein nächstes Seminar:
Transformation, Spiritualität und Lebensqualität am 18. Oktober 2009 in Frankfurt.
Nähere Info: www.info@ivrknoll.com

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Kommentare
Kooperation von Ein-Personen-Unternehmen
Autor: Roland Grün am 2010-08-02 15:50:06

ist die strategische Richtung, die Ein-Personen-Untenehmen die Möglichkeit eröffnen sollte, sich mit Gleichgesinnten und branchenergänzenden UnternehmerInnen zusammen zu tun und zu Beginn bei einzelnen Projekten und wenn es klappt vielleicht für länger zusammen zu arbeiten

nicht mit großem Vertragswerk, sondern auf Basis des Vertrauenes, der gegenseitigen Wertschätzung und des ehrlichen Miteinander

ein Beispiel kenne ich schon: www.die5imachten.at

sind Unternehmeninnen zwischen 30 und 45, die sich zusammengetan haben, jede für sich rechtlich Ein-Personen-Untenehmen bleibt, aber gemeinsam größere Projekte anbieten und auch schon erfolgreich abgearbeitet haben

gerade für Ein-Personen-Unternehmen in Wien gibt es das EPU-Forum in 1040 Wien, Operngasse 17 - 21 www.forumepu-wien.at

Euer

Roland Grün

 

 

 

    


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