Kein Braining ohne Training - Trainingstipps für den Alltag
Autor: Manfred Lorenz am 27. Aug 2010 ... und es ist mehr als egal, wieviele es tatsächlich sind, denn, WIR NUTZEN sowieso nur ca. 2 - 3 % unseres gesamten Potenzials wahrhaftig und in bewusster Form. Wichtig ist, daß Lernen und merken Spaß machen ... und das geht ganz leicht, wenn man weiss wie es geht ! In den nächsten Wochen werden hier einige HIRNAKTIVierungsartikel und Übungen erscheinen. Am Ende der serie verschenke ich (m)ein BRAININGbuch online :-) ... viel Freude schon jetzt wünsche ich allen LERNENDEN BRAINie´s- Manfred
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Wichtig ist somit vielmehr, dass wir Menschen uns mehr als die bekannten 2 – 3 % der darin verborgenen Möglichkeiten bewusst zu Nutze machen!
Dazu hier mal fürs Erste 7 nette Tips, welche den Alltag beruflich, wie auch privat – spannender machen:
- Lesen Sie zwischendurch doch einfach mal ein Wort, eine Zeile, oder einen Absatz rückwärts! – das schult die grauen Zellen und macht dazu noch Spass. So wird z. B. dann aus grubsneger die Stadt Regensburg, aus tmaznanif das Finanzamt und wie lautet Ihr Name eigentlich rückwärts? …
- Konzentrieren Sie sich 5 Minuten täglich darauf, dass Sie bestimmte Tätigkeiten mal mit Ihrer linken Hand ausüben (bei Linkshändern natürlich dann die Rechte!). Dies aktiviert und reizt ganz bestimmte Areale in Ihrem Gehirn und bringt zusätzliche Gewandtheit.
- Merken Sie sich frühmorgens ein beliebiges Autokennzeichen und versuchen Sie dieses bis zum Abend zu behalten.
- Versuchen Sie es zwischendurch doch wieder mal mit Kopfrechnen! … das ist nicht nur an der Kasse, oder beim Bezahlen der Restaurantrechnung nützlich, sondern bringt zusätzliche, geistige Fitness.
- Versuchen Sie ab und an mal einen einfachen Taschenspieler – Zaubertrick zu erlernen. Diese Tricks basieren immer auf Ablenkung, Schnelligkeit und Fingerfertigkeit. Damit geben Sie Ihren grauen Zellen Stoff und können auch noch Eindruck beim nächsten Geburtstagsfest schinden.
- Merken Sie sich die ersten 5 - 10 Schlagzeilen der Radiomeldungen in den Nachrichten durch visuelle Assoziationen in Ihrem Kopf. So haben Sie Erstens immer das Tagesgeschehen aktuell parat und Zweitens ein gutes, beiläufiges Training.
- Visualisieren Sie sich Ihre persönlichen 5 Stärken und Schwächen einmal pro Woche. Neben dem Verbilderungseffekt hat dies auch noch eine Selbstbewusstseinsstärkung zur Folge!
Kommentare
Nicht Quantität sondern die Qualität zähltAutor: Nicole Weis am 2010-08-30 11:22:03
Lieber Herr Lorenz,
die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns entsteht nicht durch seine Quantität, also durch die Menge der abgespeicherten Informationen sondern durch seine Fähigkeit zwischen den Informationseinheiten Verbindungen herzustellen. Dies ist der aktuelle Stand der Gehirnforschung und wird dort 'Gamma-Synchronität' genannt. Also reines Gedächtnistraining führt nicht zu verbesserter Hirnleistung, dafür braucht es noch andere Qualitäten. Gerne nachzulesen unter: Bewusstseinsentwicklung oder Kohärenz
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